Wegstrecken
 
S-Bahn in OÖ: Jahrhundertprojekt oder Mogelpackung?

Sendungsinhalt Wegstrecken Folge 256 am 15. August 2017:

Aktuelle Meldungen sowie Beiträge, für die letztes Mal keine Zeit mehr blieb:

Auf abenteuerlichen Wegen von Lindau nach Linz;

Teures Wohnen, vergleichsweise billige Treibstoffe;

Schwerpunkt der Sendung jedoch ein gekürzter Mitschnitt meines am 14.06. bei der “Initiative Verkehrswende Jetzt!” gehaltenen Vortrags “S-Bahn in OÖ: Jahrhundertprojekt oder Mogelpackung”.

Links zum vollständigen, ungeschnittenen Vortrag bzw. zur anschließenden Diskussion/Fragenrunde:

Vortrag: https://cba.fro.at/343692

Fragen/Diskussion: https://cba.fro.at/343694

Video Vortrag von Rudi Schober: https://www.dorftv.at/video/27708

 

 

V  O  R  S  C  H  A  U  : 

 

Wegstrecken, Folge 257, 29. August 2017, 19 bis 20 Uhr

(Wiederholung am 30. August ab 14 Uhr)

 

Abgesehen von aktuellen Meldungen und der nochmaligen, etwas präziseren Vorstellung der Broschüre “Zukunft 20.20” über die Verknüpfung der LInzer Lokalbahn mit der Aschacher Bahn bildet den Schwerpunkt der Sendung die komprimierte Wiedergabe meines am 28. Juni 2017 in Bregenz geführten Gesprächs mit dem für Öffentlichen Verkehr zuständigen Vorarlberger Landesrat Johannes Rauch.

Wir sprachen vor allem über das S-Bahn-System in Vorarlberg, u.a. über weitere Attraktivierungsschritte. Jedoch auch über die Bedeutung des Öffentlichen Verkehrs in Vorarlberg generell, über Verknüpfung von Bahn und Bus sowie Fahrrad als ineinander greifende Elemente einer umweltfreundlichen Mobilität.

Dass es wesentlich ist, auch “entlegenere”, von Abwanderung vor allem jüngerer Menschen bedrohte Orte bzw. Regionen, mit einem guten ÖV-Angebot zu bedienen, kam gleichfalls zur Sprache.

 

Und die eine oder andere rote Karte werde ich in den August-Sendungen ebenfalls vergeben, KandidatInnen für diese Negativ-Auszeichnung der Wegstrecken gibt es ja zuhauf.

In der Sendung am 19. September werde ich mit Menschen aus verschiedenen Verkehrsinitiativen darüber diskutieren, welche der österreichweit antretenden Parteien aus verkehrs- bzw. auch klimapolitischer Sicht wählbar ist, wenn man davon ausgeht, dass es gerade im Verkehr eine radikale Änderung der Verhältnissebraucht, im Sinne einer Abkehr vom motorisierten Individualverkehr als “Dogma einer nicht mehr aufrecht zu erhaltenden Scheinmobilität”. Daran ändert auch die Elektromobilität nichts, die uns jetzt in strahlendem Licht als Ausweg untergejubelt wird. Mehr zu dieser Sendung spätestens im September unter

http://www.fro.at/programm.php?show=series&id=88

 

 


 


13.08.2017