Anders als geWohnt. Architekturtage 2012

Linz, Wels, Steyr. In Oberösterreich werden die drei Städte architektonisch bespielt und diverse Szenarien probiert. Vorträge, Diskussionen und Eventprogramm. Im FROzine-Studio zu Gast: Margit Greinöcker, Franz Koppelstätter und Leo Schatzl.

 

Wohntraum Stadtraum

Lautet das Motto der Architekturtage in OÖ. Die Architekturtage gastieren in ganz Österreich. In OÖ stehen dabei drei Städte im Zentrum: Linz, Wels und Steyr. Wie unterscheiden sich die Städte Linz, Wels, Steyr eigentlich? Welche Potentiale haben die Städte? Welche stadtplanerischen Probleme? Wie gehts dem öffentlichen Raum in diesen Städten? (böse Zungen behaupten ja, der öffentliche Raum sei kommerzialisiert und überwacht). Was kann man zum öffentlichen Raum noch sagen?

Was sind in Sachen öffentlicher Raum die Trends? Die guten Bespiele?

Fragen über Fragen zu den Architekturtagen, die am 1. und 2. Juni in Linz, Wels und Steyr über die Bühne gehen. Zu Gast im Studio sind die KünstlerInnen und ArchitektInnen Margit Greinöcker, Franz Koppelstätter und Leo Schatzl. 

 

Aktionsakademie in Ottensheim

ES IST AUSDRUCK VON FREIHEIT, DASS WIR MENSCHEN DIE WELT IN DER WIR LEBEN MITGESTALTEN.

Die gegenwärtigen ökologischen, sozialen und ökonomischen Krisen fordern mutige und entschlossene Visionen und Menschen, die sich an der Entwicklung einer sozial nachhaltigen Zukunft beteiligen. Die Bewegung für eine Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich in diesem Sinne als Impulsgeber und Initiator für weitreichende Veränderungen.  

Auf wirtschaftlicher Ebene entwickelt die Bewegung konkret umsetzbare Alternativen für Unternehmen verschiedener Größe und Rechtsform.

Auf politischer Ebene strebt die Bewegung für eine Gemeinwohl-Ökonomie rechtliche Veränderungen mit dem Ziel an, ein bedarfsgerechtes Leben für alle Menschen, Lebewesen und unseren Planeten Erde selbst zu ermöglichen.

Auf gesellschaftlicher Ebene ist die Bewegung eine Initiative der Bewusstseinsbildung für Systemwandel, die auf dem gemeinsamen, wertschätzenden Tun möglichst vieler Menschen beruht. Die Bewegung gibt Hoffnung und Mut für ein am Gemeinwohl orientiertes Handeln.  

 

Für FROzine hat Oliver Jagosch einen Beitrag zur Aktionsakademie gestaltet.

 

Am Mikrofon: Simone Boria

Sendung zum Nachhören

 

Foto. Dietmar Tollerian 

25.05.2012