FREISTÄDTER RADIOS FEIERN GEBURTSTAG

Die Freistädter Radios feiern Geburtstag: 10 Jahre Gymnasium-Schulradio radius 106,6 und 8 Jahre Freies Radio Freistadt.

Begonnen hat alles 2001 mit einem temporären Radiostudio im Rahmen des „Festivals der Regionen“ am Hauptlatz in Freistadt. Auf den Tag genau, aber schon zwei Jahre zuvor, hat „Radius 106,6“ - das Schulradio im Gymnasium Freistadt, die ersten Signale in den Äther geschickt.
Wie die Zeit vergeht...
Deshalb heute ein Special zu/mit den Geburtstagskindern.

Am Mikro: Rosi Kröll

FREISTÄDTER RADIOS FEIERN GEBURTSTAG

Die Freistädter Radios feiern Geburtstag: 10 Jahre Gymnasium-Schulradio radius 106,6 und 8 Jahre Freies Radio Freistadt.

Begonnen hat alles 2001 mit einem temporären Radiostudio im Rahmen des „Festivals der Regionen“ am Hauptlatz in Freistadt. Damals hat Radio FRO (Freies Radio in Linz) das Projekt „Wälderrauschen“ umgesetzt. Zahlreiche Vereine und Initiativen haben über mehrere Wochen hinweg, erstmals lokales Radioprogramm in Freistadt gesendet. Damit war auch der Grundstein für das „Freie Radio Freistadt“ gelegt, das nach längerem Lizenzverfahren am 3.3.2005 regulär auf Sendung ging. Auf den Tag genau, aber schon zwei Jahre zuvor, hat „Radius 106,6“ - das Schulradio im Gymnasium Freistadt, die ersten Signale in den Äther geschickt.

Seit acht Jahren existiert eine gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Sendern. Einige Sendungen des Schulradios werden auch vom Freien Radio übernommen. Manche ModeratorInnen gestalten Programm in beiden Radios. Dass es in Freistadt zwei Radiosender gibt und die zugleich die einzigen im Mühlviertel sind, ist einzigartig.

10 Jahre lokales Radioprogramm in Freistadt und dem Unteren Mühlviertel gehören gefeiert.

radius 106,6
- ist das Schulradio des Gymnasiums in Freistadt, ins Leben gerufen von SchülerInnen und LehrerInnen des BG/BRG Freistadt. radius 106,6 ist on air seit 3.3.2003 und hörbar im Stadtgebiet und im Internet. Alles Notwendige befindet sich am Schulstandort: Sendestudio, Vorbereitungs- und Schneideraum und der schuleigene Sender (106,6 MHz). Das moderierte Programm entsteht im Rahmen des Unterrichts und in der Freizeit von SchülerInnen und LehrerInnen. radius 106,6 ist ein Ausbildungsradio ohne kommerzielle Interessen. Wir sprachen mit Wolfgang Kuranda, einem der HauptorganisatorInnen von radius. Über Profil, Geschichte und Zukunftsvisionen des Schulradios.

Das Freie Radio Freistadt
- sendet seit 3.3.2005 täglich 24 Stunden aus dem Studio im Kino Freistadt auf 107,1 MHz im Norden und 103,1 MHz im Süden des Bezirks Freistadt. Das Programm wird praktisch zur Gänze lokal produziert! Im Freien Radio Freistadt arbeiten mehr als 100 Radiobegeisterte ehrenamtlich an 56 regelmäßigen Sendungen. 2012 wurden ca. 1800 Stunden redaktionelles Programm produziert. Zusätzlich werden auch Sendungen von Radius 106,6 und anderen freien Radios übernommen. Gemeinnützig, unabhängig und werbefrei. Studio und Sendezeit werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Das FROzine führte auch mit dem Freien Radio Freistadt ein Telefoninterview. Gesprächspartner war Harald Freudenthaler, seines Zeichens Programmkoordinator.

 

Freies Radio Freistadt

radius 106,6

 

WELTEMPFÄNGERin 1: „Sherzades Schwestern – Frauen im Iran“ (Interview mit Mansoureh Shojaee)

Die iranische Journalistin und Frauenrechtlerin Mansoureh Shojaee veröffentlicht ein Buch. „Sherzades Schwestern – Frauen im Iran“ so der Titel. Es ist ein poetisches Plädoyer für Frauenrechte in Deutsch, Englisch und Farsi. Drei Geschichten von und über Frauen. Mit einem Vorwort der Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi. Covermotiv von der bekannten Künstlerin Parastou Forouhar. Die iranische Frauenrechtlerin Mansoureh Shojaee berichtet von ihren Reisen in die iranische Provinz und von den Kämpfen, die Frauen früher austrugen und heute noch austragen. Cora Hoffmann (Radio Z - Nürnberg) sprach mit Mansoureh Shojaee und der Herausgeberin Bertrun Jeitner-Hartmann.

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WELTEMPFÄNGERin 2: Das Internetportal Hochschulwatch - Christian Humborg von Transparency International

Die Beziehungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft waren schon immer von Konflikten geprägt. Niemand weiß wirklich, wie sehr Wirtschaftskonzerne die Wissenschaft kontrollieren. Eine neue Internetplattform gibt aber die Möglichkeit sein Wissen zu teilen, soweit man es denn hat. Oder auch einfach die Möglichkeit zu nutzen, sich zu informieren. Die Internetseite heißt Hochschulwatch. Und was das jetzt genau ist, das hat Christian Humborg von Transparency International in einem Gespräch mit Radio Corax (Halle) erklärt.

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28.02.2013