Ernährung als politische Positionierung?

Zum Weltvegetariertag erörtern Vertreter und Vertreterinnen alternativer Ernährungsformen sowie einen der Mitbegründer des Vereins gegen Tierfabriken, Martin Balluch, Möglichkeiten, wie sich Tierschutz, Ethik, moralische Verpflichtungen und Ernährung unter einen Hut bringen lassen.

Veganismus, Vegetarismus, Lacto-Ovo-Pescetarismus, Fruitarismus, Mischkost?

Welche Auswirkungen hat unsere Ernährung auf uns, auf unsere Umwelt? Warum ernähre ich mich vegan/vegetarisch? Gibt es religiöse, ethische oder moralische Motive? Steht der Tierschutz für mich im Vordergrund oder meine Gesundheit? Ist Essen zu einer Art Ersatzreligion geworden?

Was kann man gegen den überhöhten Fleischkonsum tun? Gegen Massentierhaltung? Gegen ungesundes Fastfood? Überzeugungsarbeit scheint nicht zu fruchten, im Gegenteil. Der Durchschnittsbürger isst immer mehr Fleisch, obwohl sich immer mehr Menschen mit ihrer Ernährung konkreter auseinander setzen. Gedanken an den Tierschutz gehen unter.

Wie stehen die Gäste unserer heutigen Gesprächsrunde am Weltvegetariertag dazu? Welche Ansätze und welche Vorschläge bringen sie mit? Wir sind gespannt……!

Dazu diskutieren live im Studio Ingrid Schwarcz und Simone Boria mit:
Sarah und Patrick vom Verein zur Förderung der veganen Ernährung,
Mirko Javurek,
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JKU – Veganer aus Leidenschaft und
Martin Balluch vom „Verein gegen Tierfabriken“
in der heutigen Sendung


Musik hören Sie von www.jamendo.com mit:

Laday Data

Kangaroo MusiQue

NatTa

Burners INC.

Olga Scotland

Links zu der heutigen Sendung:

vfve.org

vgt.at

 

 

30.09.2014